Jedes Korn hat seinen Charakter

Was für Weizen, Gerste und Roggen gilt, das gilt in besonderem Maße für alte Sorten, wie zum Beispiel Dinkel. Seine Verarbeitung erfordert langjährige Erfahrung und ein besonderes Feingespür. Unsere Bäcker verfügen über das nötige Fingerspitzengefühl!


Hafer

Beim Hafer wachsen die Körner im Gegensatz zu Weizen oder Roggen nicht an Ähren, sondern an Rispen.

Dinkel

Das Ursprungsgebiet des Dinkels ist Vorderasien und Nordafrika. In Europa wird er bereits seit der jüngeren Steinzeit angebaut.

Roggen

Roggen stammt ursprünglich aus der Region des Schwarzen Meeres. Gezielt angebaut wird Roggen seit etwa 4.000 v. Chr.

Kamut

Charakteristisch für den sehr alten Sommerweizen sind die schwarzen Borsten an den Ähren und ein besonders langes Korn.

Weizen

Weizen gehört zur Familie der Gräser. Der heutige Weizen ging aus der Kreuzung mehrerer Getreide- und Wildgrasarten hervor.

Quinoa

Das sogenannte Andenkorn ist bereits seit 6.000 Jahren ein Grundnahrungsmittel der Andenvölker.

Buchweizen

Der Echte Buchweizen ist ein glutenfreies Pseudogetreide mit geringen Ansprüchen an den Boden. Buchweizenmehl wird bevorzugt in Teigspezialitäten wie z.B. Pfannkuchen verarbeitet.

Chia

Die Bezeichnung „Chia“ stammt aus der Sprache der Maya und bedeutet „Stärke“. Die Inka glaubten, dass der regelmäßige Verzehr dieser Samen die Widerstandskräfte erhöht.

Hirse

Hirse ist ein Getreide aus der Familie der Süßgräser. Ihre bedeutendste Eigenschaft ist wohl, dass sie zu den glutenfreien Getreidearten zählt.